Junkfluencing

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    Das didaktische Medium „Junkfluencing“ zeigt, wie bei Kindern und Jugendlichen beliebte Social-Media-Stars auf Plattformen wie YouTube, TikTok oder Instagram ihre Werbebotschaften für besonders fett-, salz- und zuckerreiche Snacks und Getränke posten.

    Es gibt zwei Arten von Junkfluencing: Das eine sind klassische YouTuber oder TikToker. Das andere sind beispielsweise Musikstars, die ihre hohe Reichweite gezielt nutzen, um mit Junkfood zusätzlich Werbeeinnahmen zu erzielen.

    Werbepartnerschaften haben Junkfluencerinnen und Junkfluencer mit großen Fast-Food-Ketten, bekannten Marken von Snacks und Süßigkeiten oder Unternehmen, die Fertiggerichte herstellen und vertreiben.

    Durch ihre Beliebtheit genießen die Junkfluencerinnen und Junkfluencer eine hohe Glaubwürdigkeit. Einige Jugendliche glauben, an deren ganz normalem Alltag teilzuhaben, und ihre Stars würden tatsächlich ständig und gerne Junkfood zu sich nehmen.

    Es geht um sehr viel Geld. Daher passen Unternehmen und Online-Stars ihre Werbestrategien laufend an Entwicklungen am Markt an, um möglichst hohe Umsätze über die Zielgruppe Kinder und Jugendliche zu erzielen.

    Junkfood-Produkte enthalten in der Regel sehr viel Zucker, viele Kalorien ohne Nährwerte, Salz und für den Körper ungesunde Fette. Sie machen dick und krank.

    Auch wenn du einen Online-Star gut und lustig findest, kannst du Werbung erkennen. Es ist clever, wenn er oder sie damit Geld verdient. „Sei du aber auch clever!“

    Zum Schluss finden sich Frage- und Aufgabenstellungen zu allen Themen.

    Zum Inhalt des Unterrichtsmediums empfehlen wir folgende Links zur weiterführenden Internetrecherche:

    Vorschau

    Hier finden Sie ein Vorschauvideo zum Unterrichtsmedium: