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Schülerzahlen: Demografischer Wandel erreicht die Schulen früher

Bis 2029 noch rund 270.000 Schülerinnen und Schüler mehr – bis 2040 knapp 700.000 weniger als 2025.

Die Bildungsministerkonferenz hat die aktuelle Vorausberechnung der Zahlen der Schülerinnen und Schüler sowie der Absolvierenden bis 2040 zur Veröffentlichung freigegeben. Nach der Modellrechnung wirkt sich die bereits in der vergangenen Vorausberechnung erkennbare demografische Wende früher und stärker auf die Schulen aus. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen steigt zunächst von rund 11,27 Millionen im Jahr 2025 auf rund 11,54 Millionen im Jahr 2029. Danach geht sie zurück. Für das Jahr 2040 weist die aktuelle Modellrechnung rund 10,58 Millionen Schülerinnen und Schüler aus. Das wären etwa 694.000 oder 6,2 Prozent weniger als 2025.

Grundlage sind die Bevölkerungsvorausberechnungen und Schülerzahlen, die von den Ländern für diesen Berechnungsdurchgang bereitgestellt wurden, sowie die zuletzt beobachteten Eintritts-, Übergangs- und Abgangsquoten. Die Modellrechnung bildet damit den für diesen Berechnungsdurchgang verfügbaren Datenstand ab. Unvorhersehbare Veränderungen etwa der Geburtenentwicklung, der Migration oder des Bildungsverhaltens können erst in späteren Berechnungsdurchgängen berücksichtigt werden. Die Vorausberechnung wird deshalb regelmäßig fortgeschrieben.

Die vollständige Vorausberechnung finden Sie hier: LINK

Weiterlesen und Quelle: https://www.kmk.org/aktuelles/pressearchiv/mitteilung/schuelerzahlen-demografischer-wandel-erreicht-die-schulen-frueher.html

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