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Rauschen im Blätterwald …

DLF: „Größte Sorge ist die Digitalisierung“ – Forscher sieht Nachholbedarf an Schulen

Deutschlands Schulen bereiten Kinder und Jugendliche nach Ansicht des Bildungsforschers Olaf Köller nicht ausreichend auf die Anforderungen der Zukunft vor. Vor allem mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung sieht der Professor an der Universität Kiel deutlichen Nachholbedarf.

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt in der Bundespressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2025 vor am Dienstag, Juni. 30, 2026 .

Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat am 30. Juni gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Sinan Selen, in der Bundespressekonferenz in Berlin den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Der Bericht zeigt deutlich: Die Bedrohung durch Extremisten steigt in allen Phänomenbereichen.

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 58.851 Straftaten mit extremistischem Hintergrund verzeichnet (2024: 57.701). Die Zahl der darin enthaltenen Gewalttaten stieg mit rund 10 Prozent deutlich auf 3.294 (2024: 2.976).

Anstieg des Personenpotenzials in allen Bereichen
Das Personenpotenzial im Rechtsextremismus ist 2025 noch einmal weiter deutlich um rund 17 Prozent angewachsen (2025: 58.700; 2024: 50.250). Die Zahl der gewaltorientierten Rechtsextremisten stieg dabei auf 15.600 (2024: 15.300) an. Das linksextremistische Personenpotenzial stieg im Jahr 2025 auf 42.200 Personen (2024: 38.000). Davon sind 11.600 gewaltorientiert (2024: 11.200). Im Bereich Islamismus/islamistischer Terrorismus ist das Personenpotenzial leicht von 28.280 (2024) auf 28.645 gestiegen. Zugleich nimmt das gewaltorientierte islamistische Personenpotenzial auf geschätzt 9.110 (2024: 9.540) geringfügig ab. Das Personenpotenzial im auslandsbezogenen Extremismus ist von 32.500 (2024) auf 33.850 Personen im Berichtsjahr weiter angestiegen. Das gewaltorientierte Personenpotenzial in diesem Bereich umfasst rund 22.000 Personen.

Soziale Medien als Treiber von Propaganda und Radikalisierung
Extremistische Akteure sind besonders in sozialen Medien, wie zum Beispiel auf Instagram oder TikTok aktiv, um für die Teilnahme an Veranstaltungen zu mobilisieren und Propagandainhalte zur Radikalisierung der Nutzerinnen und Nutzer zu verbreiten. Es bilden sich gemeinsame Resonanzräume, weitverzweigte, oft internationale Vernetzungen, die zu einer schnelleren Radikalisierung häufig sehr junger Menschen führen. Auch reichweitenstarke Onlinemedien und sogenannte Content-Creators fungieren dabei als Multiplikatoren zur Verbreitung der jeweiligen Ideologie. Auch Gaming-Plattformen, wie beispielsweise Roblox werden von extremistischen Akteuren gezielt genutzt, um junge Menschen anzusprechen und ideologisch zu beeinflussen.

Den Verfassungsschutzbericht 2025 finden Sie unter:
www.bmi.bund.de/VSB2025
www.verfassungsschutz.de

Weiterlesen und Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2026/pressemitteilung-2026-vsb-2025.html

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Portal „Rechtsextremismus im Internet“

Das Propaganda-Potential des Internets hat die rechtsextreme Szene schon vor Jahren erkannt. Tausende rechtsextreme Inhalte finden sich im Netz, viele davon amateurhaft und unattraktiv. Doch es gibt auch Experten in der Szene, die hochprofessionell und erfolgreich im Netz agieren.

Weiterlesen und Quelle: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/180744/rechtsextremismus-im-internet/

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Rauschen im Blätterwald …

ZDFheute: Schulleiter „Mein Parteibuch ist das Grundgesetz“

|Bildung zählt zu den Wahlkampfthemen in Sachsen-Anhalt. Die AfD will die Schulpflicht abschaffen und fordert ein „Neutralitätsgebot“. Ein Schulleiter spricht über mögliche Folgen.

© Weiterlesen auf https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/landtagswahl-sachsen-anhalt-bildung-schule-wahlkampf-neutralitaetsgebot-100.html  

Schulbarometer

Deutsches Schulbarometer Lehrkräfte 2026

Die Robert Bosch Stiftung lässt regelmäßig repräsentative Befragungen zur aktuellen Situation der Schulen in Deutschland durchführen, die unter dem Namen Deutsches Schulbarometer veröffentlicht werden. Diese Publikation fasst die zentralen Ergebnisse einer Befragung unter Lehrkräften an allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland zusammen, die zwischen 11. November und 02. Dezember 2025 durchgeführt und nun aktuell dokumentiert wurde.

Für rund die Hälfte der Lehrkräfte ist demnach das Verhalten ihrer Schüler:innen die größte Herausforderung im beruflichen Alltag. Rund jede zweite Lehrkraft wünscht sich auch mehr Einsatz für Demokratiebildung an ihrer Schule. Viele Lehrkräfte sind zudem unsicher, wie sie im Unterricht mit politischen Meinungen umgehen sollen. Der regelmäßige Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Lehrerzimmer hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Und wie in den Vorjahren steht einer großen beruflichen Zufriedenheit eine unverändert hohe Wechselbereitschaft gegenüber. 

Download und Quelle: https://bosch-stiftung.de/publikation/deutsches-schulbarometer-lehrkraefte-2026

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Bildungsministerkonferenz verabschiedet gemeinsame Erklärung zum Umgang mit Social Media im schulischen Bereich

Die Bildungsministerkonferenz (BMK) hat im Rahmen ihrer 8. Sitzung eine gemeinsame Erklärung zum Umgang mit Social Media im schulischen Bereich verabschiedet. Darin verständigen sich die Länder auf gemeinsame Ziele und Maßnahmen, um Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte in ihrer Medienkompetenz zu stärken.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von digitaler Resilienz, der Schutz vor negativen Auswirkungen exzessiver Social-Media-Nutzung sowie die enge Zusammenarbeit von Schule, Elternhaus und weiteren gesellschaftlichen Akteuren.

Die Länder bekennen sich dabei zu einem gemeinsamen Dreiklang: Sensibilisieren – Stärken – Schützen. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sollen noch gezielter über Chancen und Risiken der Social-Media-Nutzung aufgeklärt und im Umgang unterstützt werden. Dafür soll der Erwerb von Medienkompetenz systematisch gestärkt werden – etwa beim Umgang mit Fake News, Cybermobbing, Datenschutz, Deepfakes oder digitalem Manipulationsdruck. Die Erklärung betont dabei die besondere Bedeutung von Prävention, digitaler Resilienz sowie von klaren Schutz- und Unterstützungsstrukturen für Kinder und Jugendliche. Schulen kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Sie unterstützen junge Menschen dabei, digitale Medien reflektiert, kritisch und verantwortungsvoll zu nutzen und stärken gleichzeitig die Werte- und Demokratiebildung auch im digitalen Raum.

Hintergrund
Die Erklärung ist Teil eines breiteren gesellschaftlichen und politischen Prozesses zum Umgang mit Social Media bei Kindern und Jugendlichen. Hintergrund sind unter anderem aktuelle Studien zu den Auswirkungen intensiver Social-Media-Nutzung auf psychische Gesundheit, sozialen Druck und die demokratische Diskurskultur.

Mit der Erklärung knüpft die Bildungsministerkonferenz an ihre bisherigen Strategien zur digitalen Bildung an und setzt einen stärkeren Fokus auf Prävention, Medienkompetenz und den Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Die Erklärung der Bildungsministerkonferenz zum Umgang mit Social Media im schulischen Bereich zum Download

Weiterlesen und Quelle: https://www.kmk.org/aktuelles/pressearchiv/mitteilung/bildungsministerkonferenz-verabschiedet-gemeinsame-erklaerung-zum-umgang-mit-social-media-im-schulischen-bereich.html

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Rauschen im Blätterwald …

tagesschau.de: Minister wollen Stärkung der Medienkompetenz und Social-Media-Leitlinien für Kinder

Erstmals haben sich die Bildungsminister auf Leitlinien verständigt, um die Kompetenz junger Menschen im Umgang mit Sozialen Medien zu stärken. Das Thema soll etwa in Lehrplänen ausreichend Platz bekommen.

© Hören auf https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/kmk-beschluss-social-media-100.html

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Mündige Erinnerung statt manipulierter Geschichte

Bildungsministerkonferenz aktualisiert Empfehlungen zur historisch-politischen Bildung in der Schule

Die Bildungsministerkonferenz hat eine umfassend aktualisierte Empfehlung zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule beschlossen. Damit reagieren die Länder auf gesellschaftliche, politische und technologische Veränderungen der vergangenen Jahre – von wachsendem Antisemitismus und Desinformation bis hin zu den Herausforderungen digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz.

Die Überarbeitung der bisherigen Empfehlung aus dem Jahr 2014 geht auf einen Beschluss der Bildungsministerkonferenz aus dem Jahr 2025 zurück und wurde während der Präsidentschaft von Simone Oldenburg, Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, angestoßen. In einer länderübergreifenden Arbeitsgruppe wurde die Empfehlung anschließend grundlegend aktualisiert und dabei Experten aus Wissenschaft, Gedenkstätten sowie weitere Fachakteuren einbezogen.

Im Mittelpunkt der neuen Empfehlung steht die Frage, wie junge Menschen in einer zunehmend digitalen und pluralen Gesellschaft zu einem reflektierten Umgang mit Geschichte befähigt werden können. Historisch-politische Bildung soll dabei nicht nur Wissen vermitteln, sondern Schülerinnen und Schüler stärken, historische Entwicklungen kritisch einzuordnen, demokratische Werte zu verteidigen und Verantwortung in der Gegenwart zu übernehmen.

„Nur wer die Vergangenheit versteht, kann die Zukunft besser gestalten. Deshalb ist Erinnerungskultur so wichtig. Es geht darum, junge Menschen stark zu machen, damit sie Zusammenhänge verstehen, Verantwortung übernehmen und unsere Demokratie schützen können. Gerade in Zeiten von Desinformation und digitaler Manipulation brauchen junge Menschen Orientierung und die Fähigkeit Fakten von Fälschungen zu unterscheiden. Erinnerungskultur ist deshalb nicht nur ein Blick zurück. Sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Demokratie“, so Anna Stolz, Präsidentin der Bildungsministerkonferenz und Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus.

Die aktualisierte Empfehlung betont die besondere Bedeutung der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Schoa. Gleichzeitig greift sie weitere Themen stärker auf als bisher, darunter die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur, Kolonialismus, Antisemitismus, Antiziganismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie rechtsextremistischer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland. Zudem wird die Bedeutung von Medien- und Quellenkritik im digitalen Raum deutlich hervorgehoben.

Weiterlesen und Quelle: https://www.kmk.org/aktuelles/pressearchiv/mitteilung/muendige-erinnerung-statt-manipulierter-geschichte.html

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Wie funktioniert die Wehrpflicht?

Bis auf Weiteres freiwillig: Der Bundestag hat eine Reform des Wehrdienstes beschlossen. So soll die Bundeswehr in den nächsten Jahren wachsen. Die Wehrpflicht bleibt dabei ausgesetzt – vorerst.

Fragen und Antworten bei der BpB:

Weiterlesen und Quelle: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/550475/wie-funktioniert-die-wehrpflicht/

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rbb 24: Schuldenfalle für Jugendliche – warum die Schulen helfen können

Jugendliche sind in der digitalen Welt besonders gefährdet, in die Schuldenfalle zu geraten. Finanzbildung an Schulen findet bisher kaum statt, um junge Menschen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vorzubereiten. Statt temporärer Projekte fordern Schuldnerberatungen ein verbindliches Schulfach „Finanzbildung“.

© und weiterlesen auf https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2025/06/berlin-brandenburg-schule-finanzbildung-geld-jugendliche-teenager-tiktok-klarna-schulden.html