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EU-Verbraucherschutz ergreift Maßnahmen gegen manipulative Videospiele

Seit vielen Jahren setzen einige Videospielhersteller auf manipulative Systeme um Spieler*innen zum Geldausgeben zu bewegen. Von dieser Manipulation sind auch besonders schutzbedürftige Gruppen wie Kinder und Jugendliche betroffen. Der Zusammenschluss europäischer Verbraucherschutzorganisationen will diesen Praktiken nun ein Ende bereiten. Wir erklären, was genau geplant ist und wie wir Kinder und Jugendliche bereits heute über Manipulation und Kostenfallen in Games aufklären können.

Vor rund eineinhalb Jahren hat das Consumer Protection Cooperation Network (CPC Network) seine Leitlinien für virtuelle Währungen in Spielen veröffentlicht (Klicksafe berichtete). Darin wurden festgehalten, welche manipulativen und betrügerischen Praktiken in Bezug auf Käufe in Videospielen in Europa nicht akzeptabel sind. Damit verbunden war der Wunsch, dass die Videospielfirmen diese Leitlinien zukünftig berücksichtigen und die darin beschriebenen manipulative Praktiken unterlassen würden.

Weiterlesen und Quelle: https://www.klicksafe.de/news/eu-verbraucherschutz-ergreift-massnahmen-gegen-manipulative-videospiele

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