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Erasmus+ bietet mit eTwinning Schulen und Kitas die Möglichkeit, sich zu vernetzen

Englischlernen mit einer Partnerklasse in Portugal oder ein spannendes Matheprojekt mit Schülerinnen und Schülern in Finnland und Slowenien durchführen? Mithilfe von eTwinning können Sie das einfach online umsetzen.

eTwinning kann man sich als eine große europäische Lerngemeinschaft vorstellen. Damit wird interkultureller Austausch möglich, ohne zu verreisen. Schulen und vorschulische Einrichtungen können eTwinning wie ein internationales Klassenzimmer für gemeinsame Lernaktivitäten zu selbst gewählten Themen nutzen.

Knüpfen Sie Kontakte zu Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern in Europa und nutzen Sie das Netzwerk, um Ideen und gute Praxis auszutauschen. Wir begleiten Sie auf dem Weg zu einer medienpädagogisch und europäisch ausgerichteten Schule.

Welche Möglichkeiten haben Sie mit eTwinning?

  • Europaweit vernetzen mit Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern
  • Partnereinrichtungen in Europa für die Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern finden
  • Ideen austauschen in Onlinegruppen und Foren
  • Inspiration und didaktische Anregungen finden für eigene mediengestützte Unterrichtsprojekte
  • Von einem umfangreichen Fortbildungsangebot profitieren
  • Unterstützung und Beratung erhalten durch erfahrene Lehrkräfte (Moderatorinnen und Moderatoren) sowie das Team der eTwinning-Koordinierungsstelle
  • Anerkennung bekommen für gelungene europäische Onlinezusammenarbeit

Weiterlesen und Quelle: https://erasmusplus.schule/digitaler-austausch

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Unseren Produktionsplan 2024 mitgestalten

Gestalten Sie auch in diesem Jahr durch die Teilnahme an der Befragung zu unserem Produktionsplan für 2024 unser Angebot nach Ihrem Bedarf.  Sie können bis 31. November an unserer Befragung teilnehmen. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und sichern sich als Dankeschön Ihre Gutschrift über EUR 30,-.

Senden Sie uns das Online-Formular gerne per E-Mail zurück oder drucken Sie das Formular aus und senden Sie es per Post. So oder so erhalten Sie dann automatisch eine Gutschrift über EUR 30,-.

Befragung zum Download

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Antidiskriminierungsstelle startet deutschlandweite Informationskampagne zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

Unter dem Motto „Hab ich was gegen – das Antidiskriminierungsgesetz“ gibt es in Videos, Plakaten und auf einer Website mit Diskriminierungs-Check ab dem heutigen Montag landesweit Informationen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

Diskriminierung ist nicht nur ungerecht, sondern auch rechtlich verboten. Doch nur 34 Prozent der Menschen in Deutschland wissen das und haben einer Studie zufolge schon vom Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gehört. Um mehr Menschen über ihre Rechte zu informieren, klärt die Antidiskriminierungsstelle in einer bundesweiten Kampagne mit Videos und Plakaten auf: zu Diskriminierung am Arbeitsplatz, im Club, bei der Wohnungs- und Jobsuche.

 Ziel der Kampagne ist es, dass deutsche Antidiskriminierungsrecht bekannt zu machen und Menschen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wenn sie Diskriminierung erleben. Das AGG schützt vor Diskriminierung aufgrund von jungem und älterem Alter, Behinderung und chronischen Krankheiten, Geschlecht, sexuelle Identität, Religion und Weltanschauung und vor rassistischer und antisemitischer Diskriminierung. Kern der Kampagne bildet der Musikvideoclip „Hab ich was gegen“, in dem reale Fälle geschildert werden, die dem juristischen Beratungsteam der Antidiskriminierungsstelle des Bundes berichtet wurden. Durch die Szenen führt der Schauspieler und Komiker Hans-Joachim Heist.

 Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat nach §27 Absatz 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes die Aufgabe, die Öffentlichkeit über den Schutz vor Diskriminierung und die Pflichten nach dem AGG zu informieren.

Mehr zur Kampagne: habichwasgegen.de

Weiterlesen und Quelle: https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2023/20231016_Kampagnenstart.html

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Qualität im Ganztag: KMK entwickelt Empfehlungen

Die Kultusministerkonferenz hat Empfehlungen zur Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität der Ganztagsschule und weiterer ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter verabschiedet.

Nach der bundesgesetzlichen Verankerung des Rechtsanspruchs auf ganztägige Förderung und Betreuung für Kinder im Grundschulalter liegt es in der Zuständigkeit der Länder, den qualitativen Rahmen für die Ganztagsangebote in den Ländern zu bestimmen. Die zwölf Empfehlungen geben Impulse für die Weiterentwicklung der Qualität des formalen, non-formalen und informellen Lernens über den ganzen Tag und benennen, was die pädagogische Qualität umfasst. Hervorgehoben werden beispielsweise die handlungsleitende Rolle der Kinder in der Angebotsgestaltung, die Bedeutung von Wohlbefinden und positiven pädagogischen Beziehungen, die starke Zusammenarbeit der Professionen und Akteure auf der Grundlage eines gemeinsamen Bildungsverständnisses, der Lebenswelt- und Sozialraumbezug sowie eine bedarfsgerechte Raumkonzeption und eine gesunde Mittagsverpflegung.

Die konkrete Umsetzung und Ausgestaltung der Rahmenbedingungen erfolgen durch die Länder vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Systeme und Strukturen.
Gut zwei Drittel aller Schulen sind derzeit bundesweit als Ganztagsschulen organisiert. Etwa die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler besuchen entsprechende Angebote in der außerunterrichtlichen Zeit. Mit der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf ganztägige Bildung ist mit einem weiteren Anstieg der Ganztagsschulen und weiterer ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote zu rechnen.

Zum Download:
Empfehlungen zur Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität der Ganztagsschule und weiterer ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter
(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12.10.2023)

Weiterlesen und Quelle: https://www.kmk.org/presse/pressearchiv/mitteilung/qualitaet-im-ganztag-kmk-entwickelt-empfehlungen.html

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Rauschen im Blätterwald …

Redaktionsnetzwerk Deutschland: Krieg in Israel – wie erklärt man das Kindern?

Bilder von Tod und Zerstörung aus Israel und dem Gazastreifen sind nicht nur in den Nachrichten, sondern auch auf Social Media präsent. Wie sollten Eltern damit umgehen, wenn das Gesehene ihren Kindern Angst macht?  Neben dem Krieg in der Ukraine beherrscht ein neuer bewaffneter Konflikt die Medien. Auch Kinder bekommen mit, dass in Israel und dem Gazastreifen Kämpfe ausgebrochen sind. Auch bei Tiktok finden sich Videos von den entführten Frauen und Kindern. Viele Eltern stellen sich die Frage, wie man mit Kindern über Krieg reden soll, wie man ihnen Ängste nehmen kann, und vor welchen Bildern man sie besser schützen sollte.

© Weiterlesen auf https://www.rnd.de/familie/krieg-in-israel-wie-eltern-mit-kindern-ueber-gewalt-reden-koennen-Q5YNSBBPDNGNBPW336ZH4XWNFQ.html

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Weltmädchentag 2023: Elf Fakten über Mädchen

Am 11. Oktober 2023 war der Internationale Mädchentag! Wussten Sie, dass ein Mädchen schon mal den Friedensnobelpreis gewonnen hat? Hier haben wir die wichtigsten Fakten darüber zusammengestellt, mit welchen Problemen Mädchen weltweit immer noch zu kämpfen haben – und was sie bewegen können, wenn man ihnen die Chance dazu gibt.

Am 11. Oktober ist Weltmädchentag … und der fand in diesem Jahr zum elften Mal statt. Doch wofür braucht man eigentlich einen Mädchentag? Die Frage beantwortet sich durch unsere elf Fakten hoffentlich von selbst. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Alle Kinder haben die gleichen Rechte – aber noch nicht die gleichen Chancen
Eine wichtige Bemerkung vorab: UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, dass alle Kinder – unabhängig vom Geschlecht – die gleichen Chancen haben, denn alle Kinder haben auch die gleichen Rechte. Wir sind davon überzeugt, dass die Gleichstellung der Geschlechter nicht nur ein grundlegendes Menschenrecht ist, sondern auch eine notwendige Grundlage für eine friedliche, gerechte und nachhaltige Welt. Auch die Kinderrechte lassen sich nur verwirklichen, wenn alle Kinder unabhängig vom Geschlecht gleichermaßen geschützt und gefördert aufwachsen.

Von den auch heute noch bestehenden Ungleichheiten sind Mädchen übermäßig betroffen. Zum Weltmädchentag wollen wir aber nicht nur auf die Probleme schauen, vor denen Mädchen stehen, sondern auch diejenigen feiern, die sich für sich selbst und andere stark machen.

Weiterlesen und Quelle: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/-/weltmaedchentag-elf-fakten-zu-maedchen/273964

Deutscher Schulpreis 2022, 
nominierte Schulen, 
Grundschule am Dichterviertel,

Impressionen des Uterrichts, 

Muehlheim an der Ruhr, 16.05.2023

Foto: Vera Loitzsch

Deutscher Schulpreis 2023: Heute Preisverleihung

Die Verleihung des Deutschen Schulpreises 2023 findet heute, 12. Oktober 2023, ab 12:15 Uhr in Berlin statt. Den Livestream des großen Finales können Sie hier oder später in der ARD-Mediathek sehen. Lernen Sie die 15 Schulen kennen, die für den Deutschen Schulpreis 2023 nominiert sind! Wir stellen Ihnen die Nominierten in kurzen Filmen vor.

Sechs Schulen werden heute in Berlin mit dem Deutschen Schulpreis 2023 ausgezeichnet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreis überreichen. Moderiert wird die Preisverleihung von Johannes Zenglein und Cassandra Nwosu (beide ARD). Den Livestream der Preisverleihung können Sie von 12:15 Uhr bis 13:45 Uhr auf dieser Seite, direkt über unseren YouTube-Kanal sowie auf dem Deutschen Schulportal verfolgen. Außerdem streamt die ARD  die Preisverleihung in ihrer Mediathek.

Weiterlesen und Quelle: https://www.deutscher-schulpreis.de/nominierung-und-preisverleihung

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GEW und VBE: „In Bildung investieren und den Lehrkräftemangel beseitigen“

Bildungsgewerkschaften zum „Weltlehrkräftetag 2023“

Zum Weltlehrkräftetag am 5. Oktober machen sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) für den Kampf gegen den Lehrkräftemangel stark und mahnen dringend notwendige Investitionen im Bildungssystem an. „Lehrkräfte leisten einen unverzichtbaren pädagogischen Beitrag in den Bildungseinrichtungen und für die Gesellschaft. Das muss in mehr Wertschätzung und einer deutlich besseren Finanzierung des gesamten Bildungssystems sichtbar werden“, stellten die beiden größten Bildungsgewerkschaften in Deutschland am Mittwoch fest. Der Welttag 2023 steht unter dem Motto: „Gute Bildung braucht Lehrkräfte – Lehrkräftemangel weltweit bekämpfen“.

GEW und VBE machten deutlich, dass es für das Engagement der Lehrkräfte mehr Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen brauche: „Die Profession muss wieder attraktiver werden. Nur so schaffen wir es, wieder mehr junge Menschen für den wunderbaren Lehrberuf zu gewinnen.“ Dieses Anliegen unterstützt auch das Europäische Gewerkschaftskomitee für Bildung und Wissenschaft (EGBW).

Laut Schätzungen der UNESCO werden bis zum Jahr 2030 weltweit über 69 Millionen neue Lehrkräfte benötigt, damit der Mangel nicht immer größer wird. Die Bildungsinternationale (BI), der weltweite Zusammenschluss von 400 Bildungsgewerkschaften, appelliert mit ihrer Kampagne „An die Öffentlichkeit gehen! Bildung finanzieren“ („Go Public! Fund Education!“) an die Regierungen der Staaten, stärker in Lehrkräfte und eine qualitativ hochwertige öffentliche Bildung zu investieren.

Weiterlesen und Quelle: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/gew-und-vbe-in-bildung-investieren-und-den-lehrkraeftemangel-beseitigen