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Über den Wert der Freiheit und ihre Bedeutung ins Gespräch kommen

Ausstellungsschiff MS Wissenschaft startete diese Woche seine Tour durch Deutschland.

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024 – Freiheit startet heute das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft in Berlin seine diesjährige Tour durch rund 30 Städte in Deutschland. Die interaktive Ausstellung an Bord des umgebauten Frachtschiffs präsentiert Besucherinnen und Besuchern vielfältige Perspektiven auf das Thema Freiheit.

Hintergrund
Rund 30 interaktive Exponate laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich mit verschiedenen Facetten von Freiheit auseinanderzusetzen: So können Interessierte selbst zu Hirnforschenden werden und herausfinden, wie frei ihre Entscheidungen wirklich sind. Oder sie können bei einem Pinball-Spiel erfahren, wie genetische und gesellschaftliche Faktoren bestimmte Lebensbereiche beeinflussen. Wer sich für aktuelle Fragen rund um Meinungsfreiheit in den sozialen Medien interessiert, kann testen, wie sich neue EU-Regeln zur Eindämmung von Hass im Netz auswirken. Und bei einem Quiz zur Geschichte des Freiheitsbegriffes vom Mittelalter bis in die Gegenwart können Ausstellungsgäste ihr Wissen testen. Ergänzend gibt es in vielen Tourorten ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm sowie Schulworkshops. Die Ausstellung wird ab zwölf Jahren empfohlen. Der Eintritt ist frei.

Die MS Wissenschaft tourt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch Deutschland. Wissenschaft im Dialog (WiD) realisiert die Ausstellung mit Unterstützung der hinter WiD stehenden Wissenschaftsorganisationen. Die Exponate kommen direkt aus der Forschung und werden zur Verfügung gestellt von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und von DFG-geförderten Projekten, Hochschulen sowie weiteren Partnern.


Weitere Informationen
www.bmbf.de/wissenschaftsjahr
www.ms-wissenschaft.de

Quelle: https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/pressemitteilungen/de/2024/05/140524-MS_Wissenschaft.html#searchFacets

klicksafe.de

Expert*innen-Talk mit Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger: Was ist Cybergrooming?

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind im Internet von Cybergrooming, der Anbahnung sexueller Kontakte von fremden Personen, betroffen. Im klicksafe Expert*innen-Talk beantwortet der Cyberkriminologe Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger aus juristisch-kriminologischer Perspektive die wichtigsten Fragen rund um Cybergrooming.

In diesem Video erklärt Thomas-Gabriel Rüdiger, was vor allem juristisch unter Cybergrooming zu verstehen ist.

Ansehen und Quelle: https://www.klicksafe.de/materialien/expertinnen-talk-mit-thomas-gabriel-ruediger

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Rauschen im Blätterwald …

BR 24: Cannabis-Verbot an Schulen – Als Prävention ausreichend?

Jugendliche dürfen trotz Legalisierung erst mit 18 Jahren Cannabis konsumieren. Experten sind der Meinung, dass sie schon vorher über die Droge und ihre Risiken aufgeklärt werden müssen. Eine besondere Rolle kommt dabei Schulen und Lehrkräften zu.

© Weiterlesen auf https://www.br.de/nachrichten/bayern/cannabis-verbot-an-schulen-als-praevention-ausreichend,UAqJGEq

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Wie wird EU-Umweltpolitik gemacht?

Ob es um Biolebensmittel geht, Vermeidung von Plastikmüll oder energiesparende Kühlschränke: Viele in Deutschland geltende Regeln zum Umweltschutz gehen von der Europäischen Union aus. Welche Rolle spielt EU-Umweltpolitik für unseren Alltag? Wie entstehen EU-Gesetze, und wie können Bürger*innen darauf Einfluss nehmen?

Die Veröffentlichung enthält Hintergrundinformationen, Unterrichtsvorschläge und Arbeitsmaterialien für die Sekundarstufe. Teil 2 des Themas mit Unterrichtsvorschlägen und Materialien für die Grundschule erscheint am 25.04.2024.

Weiterlesen und Quelle: https://www.umwelt-im-unterricht.de/wochenthemen/wie-wird-eu-umweltpolitik-gemacht

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Trendstudie „Jugend in Deutschland 2024“

Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2024: Verantwortung für die Zukunft? Ja, aber“ präsentiert Einstellungen, Trends und Perspektiven der 14- bis 29-Jährigen (auch Generation Z genannt) in Deutschland. Diese renommierte Jugendstudie bietet die Grundlage, um zu verstehen, wie junge Menschen entsprechend ihrer Lebenssituation ticken und wie sie für die Übernahme von Verantwortung begeistert werden können – in Bildung, Beruf und Gesellschaft. Ergänzend zu Themen wie Werte, Sorgen oder Zufriedenheit greift die Studie wieder top-aktuelle Themen auf, wie Arbeitseinstellung & Mitarbeiterbindung, Statussymbole & Finanzen, Psyche & Smartphonenutzung, Nachhaltigkeit & Politik.

Die Autoren der Studie Simon Schnetzer (Studienleitung), Kilian Hampel und Klaus Hurrelmann bieten zu jedem Kapitel differenzierte Analysen und Interpretationen.

Diese Studie enthält zwei Bonus-Module: das Erste mit Steckbriefen und Analysen der jeweiligen Lebenssituation von der Schulzeit bis in die Erwerbstätigkeit, das Zweite mit Profilen der Politikpräferenzen von AfD bis SPD. 

Zur Studie und Quelle: https://simon-schnetzer.com/trendstudie-jugend-in-deutschland-2024

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Geopolitische Lage macht Teilnahme an Europawahl noch wichtiger

Die letzte Eurobarometer-Umfrage des Europäischen Parlaments vor der Europawahl im Juni zeigt Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und Besorgnis über den aktuellen geopolitischen Kontext.

Die gestrige Veröffentlichung zeigt einen positiven Aufwärtstrend bei den wichtigsten Wahlindikatoren, und das nur wenige Wochen vor der Europawahl, die vom 6. bis 9. Juni stattfindet. Das Interesse an der Wahl, das Wissen um den Wahltermin und die Wahrscheinlichkeit, wählen zu gehen, sind seit der letzten Umfrage im Herbst 2023 gestiegen. Im Vergleich zur Frühjahrsumfrage 2019 (drei Monate vor der letzten Europawahl) ist der Anstieg noch deutlicher.

  • Mehr als acht von zehn Europäerinnen und Europäern (81 %) sind der Meinung, dass Wählen angesichts der aktuellen geopolitischen Lage noch wichtiger ist (Deutschland: 87 %, Österreich: 79 %). 
  • Sechs von zehn (60 %) interessieren sich für die bevorstehende Europawahl vom 6. bis 9. Juni (DE: 70 %, AT: 66 %). Das sind 11 Prozentpunkte mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor der letzten Wahl im Mai 2019 (DE: +13 PP, AT: +11 PP) 
  • 73 % der Bürgerinnen und Bürger geben an, dass das Handeln der EU Auswirkungen auf ihr tägliches Leben hat (DE: 78 %, AT: 70 %) 
  • Verteidigung und Sicherheit der EU werden immer wichtiger 
  • EU-weit sind die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (33 %) sowie das öffentliche Gesundheitswesen (32 %) die wichtigsten Themen für die Wählerinnen und Wähler. 

Weiterlesen und Quelle: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20240415IPR20389/geopolitische-lage-macht-teilnahme-an-europawahl-noch-wichtiger

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Wie umgehen mit dem Nahostkonflikt? – Eine Übersicht für Schulen und Bildungseinrichtungen

Unterrichtsmaterialien, pädagogische Handreichungen und Anlaufstellen

Die Terroranschläge der Hamas vom 7. Oktober 2023 und die Folgen haben vielfältige und häufig sehr emotionale Reaktionen weltweit ausgelöst. Sie waren und sind auch Thema in Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Dort wurde sehr unterschiedlich mit den Auswirkungen der Anschläge umgegangen: Teilweise gab es sehr intensive Gespräche zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften im Unterricht und in den Pausen, es gab Begleitungen von externen Fachleuten und rein schulinterne Auseinandersetzungen, mancherorts wurde das Thema auch gar nicht thematisiert, teilweise auch auf Weisung „von oben“. Viele Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter:innen wünschen sich Fortbildungen, Möglichkeiten zum Austausch und haben Beratungsbedarf. Denn viele „heiße“ Themen spielen hier eine Rolle: Nahostkonflikt, Antisemitismus, Islamismus und auch antimuslimischer Rassismus. Die Lage ist kompliziert und emotional hoch aufgeladen und viele pädagogische Fachkräfte in Schulen und im außerschulischen Bereich fühlen sich nicht ausreichend vorbereitet, um diese Themen anzusprechen oder haben Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu tun.

Zu den Inhalten:

Weiterlesen und Quelle: https://www.bpb.de/themen/infodienst/543186/wie-umgehen-mit-dem-nahostkonflikt-eine-uebersicht-fuer-schulen-und-bildungseinrichtungen/