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Rauschen im Blätterwald …

Tagesschau: Jüdische Akademie in Frankfurt eröffnet

Mit der Jüdischen Akademie eröffnet der Zentralrat der Juden in Frankfurt erstmals nach der Shoah eine überregionale Bildungseinrichtung. Bundespräsident Steinmeier nutzte seine Rede für einen Appell, den Kampf gegen Antisemitismus zu verstärken.

Quelle und weiterlesen: https://www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/juedische-akademie-frankfurt-100.html

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Safer Internet Day 2027: Mein Bild – Deine Grenze. Stopp sexualisierte Gewalt im Netz

Sexualisierte Deepfakes, Cybergrooming, Sextortion: Bildbasierte sexualisierte Gewalt im Netz hat viele Formen und betrifft zunehmend Kinder und Jugendliche. Es braucht daher wirksame Schutzmaßnahmen und eine klare Haltung gegen digitale Grenzverletzungen. Zum Safer Internet Day am 09.02.2027 stellt klicksafe mit dem Motto „Mein Bild – Deine Grenze. Stopp sexualisierte Gewalt im Netz“ den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor bildbasierter sexualisierter Gewalt und die Aufklärung über digitale Grenzverletzungen in den Fokus. Der internationale Aktionstag und Aktionsmonat wird in Deutschland von klicksafe koordiniert.

Sie wollte ihm keine Fotos mehr schicken. Aber im Chat drohte er, ihre Bilder an ihre gesamten Kontakte zu senden. Solche Erpressungsmethoden mit intimen Aufnahmen, auch Sextortion genannt, und andere Formen der bildbasierten, sexualisierten Gewalt erleben viele Kinder und Jugendliche in Deutschland immer häufiger.

Das „Bundeslagebild Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2025“ zeigt einen deutlichen Anstieg digitaler sexueller Gewalt gegen Kinder. Rund 5.000 Fälle waren im vergangenen Jahr der Kategorie „Sexueller Missbrauch von Kindern – Einwirken auf Kinder ohne Körperkontakt“ zuzuordnen. Kinder wurden beispielsweise durch Chatnachrichten dazu gebracht, sexuelle Aufnahmen von sich zu machen oder im Livestream sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Die Täter*innen agieren in kinder- und jugendaffinen Online-Diensten wie Social Media, Messenger und Gaming-Plattformen. So erreichen sie Kinder und Jugendliche auf direktem Weg, ohne dass ihr Umfeld davon erfährt. Das Dunkelfeld der sexualisierten Delikte ist jedoch wesentlich größer, als es die konkreten Zahlen offenbaren, da viele Übergriffe von den Kindern und Jugendlichen nicht als solche erkannt, normalisiert oder nicht gemeldet werden.

Medienkompetenz fördern und junge Menschen schützen

Um sich souverän und kritisch mit dem Thema bildbasierte sexualisierte Gewalt auseinanderzusetzen, wird die bundesweite Medienkompetenz-Initiative klicksafe rund um den Safer Internet Day aktuelle medienpädagogische Materialien für pädagogische Fachkräfte, Eltern und Jugendliche sowie eine klicksafe Schulstunde zum Thema „Mein Bild. Deine Grenze. Stopp sexualisierte Gewalt im Netz“ anbieten. Damit soll ein Raum für die Auseinandersetzung auf verschiedenen Ebenen geschaffen werden.

Safer Internet Day & Monat im Februar: Jetzt Aktion anmelden und mitmachen!

Ob Schulen, Unternehmen, Behörden, Medienhäuser, Start-ups oder Vereine – alle, denen das Thema Online-Sicherheit und Medienkompetenz ein Anliegen ist, sind aufgefordert, sich aktiv mit eigenen Veranstaltungen, Aktionen und Projekten am Safer Internet Day und am Aktionsmonat Februar zu beteiligen, entweder zum aktuellen Schwerpunktthema oder mit ihren eigenen Themen für ein besseres Internet. Aktionen zum SID können ab sofort bei klicksafe angemeldet werden: www.klicksafe.de/sid/anmelden.

Quelle und weiterlesen: https://www.klicksafe.de/pressemitteilungen/die-eu-initiative-klicksafe-ruft-bundesweit-zur-teilnahme-am-safer-internet-day-und-am-aktionsmonat-februar-auf

Screenshot 2026-11-05 at 10-17-14 Demokratiebildung - Kultusministerkonferenz

KMK mit Schwerpunkt auf Demokratiebildung im Unterricht

Als wesentlicher Bildungsauftrag in Deutschland zielt die Demokratiebildung darauf ab, junge Menschen zu aktiven und verantwortungsbewussten Mitgliedern der demokratischen Gesellschaft zu erziehen.

Sie versetzt Schülerinnen und Schüler in die Lage, die komplexe moderne Gesellschaft zu verstehen und politische, gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Fragen fundiert zu bewerten. Durch die schulische Bildung werden sie ermutigt, sich aktiv für grundlegende Werte wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit, wirtschaftliche Sicherheit und Frieden einzusetzen.

Demokratiebildung ist eine fächerübergreifende Aufgabe, die ihren Schwerpunkt im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich hat. Schulen haben dabei die Verantwortung, ein Wertesystem zu vermitteln, das den freiheitlich-demokratischen Grund- und Menschenrechten entspricht. Da die Grundrechte laut Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine objektive Wertordnung verkörpern, ist die Schule kein wertneutraler Ort. Insbesondere die unantastbare Menschenwürde als zentrale Werteentscheidung des Grundgesetzes prägt das gesamte pädagogische Handeln.

Im Zusammenhang mit der Demokratiebildung werden die Themen:

im Unterricht behandelt.

Weiterlesen und Quelle: https://www.kmk.org/bildungsministerkonferenz/bildungsthemen/demokratiebildung.html

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Rauschen im Blätterwald …

Das Thema der Denkfabrik 2027 steht fest: „Was junge Menschen in Deutschland zu sagen haben“

Das Thema der Denkfabrik 2027 steht fest: „Was junge Menschen in Deutschland zu sagen haben“
Ein neuer Rekord für die Denkfabrik von Deutschlandradio: 82.135 Menschen beteiligten sich an der Abstimmung zum Jahresthema 2027, mehr als jemals zuvor seit dem Start der Denkfabrik im Jahr 2019. Unter den vier zur Wahl stehenden Vorschlägen erhielt das Debattenthema „Was junge Menschen in Deutschland zu sagen haben“ die meisten Stimmen.
Nach dem Publikums-Voting werden sich die Deutschlandfunk-Programme im kommenden Jahr intensiv mit dem ausgewählten Thema auseinandersetzen. Geplant sind dazu bundesweit Veranstaltungen und Dialogformate.

© und weiterlesen auf https://www.deutschlandradio.de/denkfabrikthema-2027-100.html

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Bund und Länder stärken Alphabetisierung und Grundbildung

Am 16. Oktober beschlossen das Bundesbildungsministerium und die Bildungsministerkonferenz das AlphaBündnis für Alphabetisierung und Grundbildung 2027 bis 2035 – es knüpft an die bisherige AlphaDekade an.

Rund jeder fünfte Erwachsene zwischen 16 und 65 Jahren in Deutschland verfügt nur über geringe Lesekompetenzen. Für die Betroffenen bedeutet dies häufig erhebliche Hürden im Alltag, Beruf und bei der gesellschaftlichen Teilhabe. Um mehr Menschen beim Erwerb grundlegender Kompetenzen zu unterstützen, setzen Bund und Länder ihre Zusammenarbeit fort.

Die 9. Bildungsministerkonferenz und das Bundesbildungsministerium haben am 16. Oktober 2026 in Berlin das Bündnis für Alphabetisierung und Grundbildung 2027-2035 (AlphaBündnis) beschlossen. Es startet am 1. Januar 2027 und knüpft damit nahtlos an die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung (AlphaDekade) an.

Weiterlesen und Quelle: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/bund-und-laender-staerken-alphabetisierung-und-grundbildung-298340

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Was Schülerinnen und Schüler im Umgang mit KI können sollen

Bildungsministerkonferenz erweitert den Kompetenzrahmen „Bildung in der digitalen Welt“ um KI-bezogene Kompetenzen

Die Bildungsministerinnen und Bildungsminister der Länder haben den KMK-Kompetenzrahmen „Bildung in der digitalen Welt“ aktualisiert und um KI-bezogene Kompetenzen erweitert. Schülerinnen und Schüler sollen Künstliche Intelligenz verstehen, gezielt und kreativ einsetzen, ihre Ergebnisse kritisch bewerten sowie Chancen und Risiken einschätzen können. Sie sollen lernen, KI verantwortungsvoll und selbstbestimmt zu nutzen und ihre Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft zu reflektieren. Zugleich werden Schulen und Lehrkräften konkrete Unterstützungsangebote für die Umsetzung zur Verfügung gestellt.

Weiterlesen und Quelle: https://www.kmk.org/aktuelles/pressearchiv/mitteilung/was-schuelerinnen-und-schueler-im-umgang-mit-ki-koennen-sollen.html

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Rauschen im Blätterwald …

SWR: Künftige LMZ-Spitze nach Abgang noch offen

Auch das Kultusministerium zog Konsequenzen und setzte den früheren Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz als Sonderermittler ein. Das Ministerium kündigte zudem eine Neuaufstellung des Landesmedienzentrums an. Wohin Zieher nach seinem Abgang vom LMZ wechselt, sagte er laut „Südkurier“ bei seiner Verabschiedung nicht. Auch seine Nachfolge sei noch nicht geregelt.

© und weiterlesen auf https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/landesmedienzentrum-skandal-konsequenzen-direktor-abgang-100.html

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Zuckergetränkesteuer soll Gesundheitssystem entlasten

Das Bundeskabinett hat die Einführung einer Zuckergetränkesteuer auf den Weg gebracht, um den Zuckerkonsum und die dadurch verursachten Erkrankungen einzudämmen. So sollen auch die Kosten im Gesundheitssystem sinken, was allen zugute kommt, die Beiträge zahlen.

Mit der Einführung einer Steuer auf zuckergesüßte Getränke folgt die Bundesregierung einer Empfehlung der „FinanzKommission Gesundheit“ , einem unabhängigen Expertengremium aus den Bereichen Wirtschaft, Medizin, Sozialrecht, Ethik und Gesundheitsvorsorge. Die Zuckergetränkesteuer dient insbesondere dem Schutz der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen. Die Steuer soll ab Juli 2027 wirken. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick über nachstehenden Link

Weiterlesen und Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/zuckergetraenkesteuer-2457018

Bundesregierung beschließt Eckpunkte für besseren Kinder- und Jugendmedienschutz

Die Bundesregierung hat heute die von der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, vorgelegten Eckpunkte zum Kinder- und Jugendmedienschutz beschlossen. Damit beginnt nach Abschluss der Arbeit der Expertenkommission die konkrete Umsetzung erster Maßnahmen. Die 56 Handlungsempfehlungen der Kommission bilden dafür eine zentrale Grundlage.
Um den Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt grundlegend zu stärken und weiterzuentwickeln, hat die Bundesregierung eine unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ eingesetzt. Am 11. September 2026 hat die Kommission mit der Vorlage ihres Abschlussberichts ihre Arbeit beendet.
Die Bundesregierung verfolgt einen Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Kinder und Jugendliche sollen vor Gefahren geschützt, zugleich zu einem kompetenten und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Angeboten befähigt werden und an der digitalen Welt teilhaben können. Mit den Eckpunkten legt die Bundesregierung dar, welche ersten Maßnahmen sie auf dieser Grundlage umsetzen will.

Klare Regeln für Plattformen und soziale Netzwerke
Ein Schwerpunkt liegt auf der europäischen Regulierung. Die Bundesregierung wird sich in den Verhandlungen zum EU KIDS Act, die das Bundesfamilienministerium für Deutschland federführend begleitet, dafür einsetzen, dass unter 13-Jährige grundsätzlich keinen Zugang zu sozialen Netzwerken haben und dass das Prinzip „Safety by Design“ konsequent umgesetzt wird.
Dazu gehört, suchtfördernde Designs bereits bei der Entwicklung digitaler Anwendungen zu verhindern. Algorithmische Empfehlungssysteme sollen standardmäßig deaktiviert sein. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu begrenzen und zu verhindern, dass schädliche Dienste überhaupt auf den Markt kommen. Zugleich sollen Eltern davon entlastet werden, die Geräte ihrer Kinder selbst umfassend absichern zu müssen.
Der Vorschlag der Europäischen Kommission für den EU KIDS Act sieht neben Vorgaben für soziale Netzwerke auch abgestufte Regelungen für Online-Games, App-Stores, Betriebssysteme und KI-Begleiter vor.

Nationale Übergangsregelung für soziale Netzwerke
Solange auf europäischer Ebene kein Mindestalter für die Nutzung sozialer Netzwerke festgelegt ist, will die Bundesregierung eine nationale Übergangsregelung schaffen. Diese soll Kindern unter 13 Jahren die Nutzung sozialer Netzwerke grundsätzlich untersagen. Ausgenommen sein sollen nachweislich kindgerechte Angebote. Für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren sind abgestufte Nutzungsbeschränkungen vorgesehen.

 Weiterlesen und Quelle: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/pressemitteilungen/bundesregierung-beschliesst-eckpunkte-fuer-besseren-kinder-und-jugendmedienschutz-298288

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hessenschau: Buchmesse warnt vor sinkender Lesekompetenz und gefährlichem KI-Einfluss

Wie wirkt sich schwindende Lesekompetenz auf unsere Gesellschaft aus? Welche Rolle spielt dabei die KI? Und wie hilft die Politik – oder auch nicht? Diese Fragen wurden zum Auftakt der größten Buchmesse der Welt gestellt – und stehen während der gesamten 78. Frankfurter Buchmesse im Mittelpunkt

© und weiterlesen auf https://www.hessenschau.de/kultur/frankfurter-buchmesse-warnt-vor-sinkender-lesekompetenz-und-gefaehrlichem-ki-einfluss-v1,frankfurter-buchmesse-26-pk-100.html