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Noch bis April 2026: „Respekt“. Eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein

„Respekt“ ist eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein der Stiftung Historische Museen Hamburg. Sie lädt Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene dazu ein, sich zentralen Fragen zu den Themen Identität, Diskriminierung und Gleichberechtigung anzunähern. Im Fokus steht der Austausch über einen respektvollen Umgang miteinander in der Schule, bei der Ausbildung und beim Berufseinstieg.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen danach, wer man ist, was einen ausmacht, zu wem man gehört und zu was man gemacht wird. Dabei arbeitet die Ausstellung mit einer Reihe von verschiedenen Vermittlungsformaten: kurze Texte, Videoclips und Grafiken werden mit spielerischen Angeboten, Modulen zur Selbstbefragung und Orten zum Debattieren kombiniert.

„Respekt“ bietet somit vor allem Schulklassen und Jugendgruppen eine spannende Möglichkeit, gemeinsam außerhalb des Klassenzimmers in bunt-anregender Atmosphäre neue Gesprächsimpulse zu erhalten und der Entstehung von Vorurteilen und diskriminierendem Verhalten auf den Grund zu gehen. Dabei soll auch die Rolle von Sprache im Umgang miteinander thematisiert werden. Bei einem Job-Speed-Dating erfahren die Jugendlichen, mit wie vielen Klischees die Vorstellungen von der Berufswahl oft aufgeladen sind. Auf einem Zeitstrahl können sie in die Vergangenheit reisen und Meilensteine in der Geschichte der Gleichberechtigung Jahren und Ereignissen zuordnen.

Weiterlesen und Quelle: https://www.shmh.de/ausstellungen/respekt/

Screenshot 2025-12-04 at 09-40-22 Startseite - Ganztagsbetreuung

Ganztagsausbau geht kontinuierlich voran

Bundeskabinett beschließt Bericht über Ausbaustand der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder

Das Bundeskabinett hat den dritten Bericht der Bundesregierung über den Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder beschlossen. Am 1. August 2026 wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter jahrgangsweise in Kraft treten. Damit werden bis im Schuljahr 2029/30 Kinder der ersten bis zur vierten Jahrgangsstufe einen Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung haben.

Der dritte Bericht der Bundesregierung über den Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder zeigt, dass die Mehrheit der Familien Ganztagsangebote in Anspruch nimmt: im Schuljahr 2023/24 besuchten rund 1,9 Millionen aller sechseinhalb- bis zehneinhalbjährigen Kinder in der Bevölkerung eine Ganztagsschule oder eine Tageseinrichtung (Hort). Das sind 57 Prozent (westdeutsche Länder 51 %, ostdeutsche Länder 84 %). Bis zum Schuljahr 2029/30 werden zusätzlich im deutschlandweiten Mittel etwa 264.000 Plätze benötigt. Der prognostizierte Ausbaubedarf hat sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich reduziert, u. a., da Länder und Kommunen mit Unterstützung des Bundes stetig neue Plätze geschaffen haben.

In der Prognose des Elternbedarfes wurde mit zwei Szenarien gearbeitet. Im Szenario eines konstant bleibenden Bedarfs werden im Schuljahr 2026/27 (2029/30) rund 166.000 (190.000) und im Szenario eines deutlich steigenden Bedarfs 284.000 (339.000) zusätzliche Plätze benötigt. Dabei fällt der überwiegende Teil des quantitativen Ausbaubedarfs auf die westdeutschen Flächenländer, während in den ostdeutschen Ländern vor allem ein qualitativer Ausbau stattfindet. Wird nur der zusätzliche Platzbedarf für die erste Klasse im Schuljahr 2026/27 betrachtet, für die der aufwachsende Rechtsanspruch zum 1. August 2026 zunächst gilt, werden bei konstantem Bedarf bis zu 30.000 und bei steigendem Bedarf bis zu 65.000 Plätze zusätzlich benötigt. Laut Bericht rechnen die Landesverantwortlichen damit, dass sie zu Beginn des Rechtsanspruchs im Schuljahr 2026/27 ein (eher) bedarfsdeckendes Angebot vorhalten können.

Die Bundesregierung stellt mit dem Beschleunigungsprogramm bis Ende 2022 sowie dem Investitionsprogramm Ganztagsausbau 2023-2029 rund 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in den Ausbau der kommunalen Bildungsinfrastruktur zur Verfügung, um den notwendigen Platzausbau zu unterstützen. Den durch den Rechtsanspruch entstehenden zusätzlichen Betriebskosten der Länder trägt der Bund durch Änderung des Finanzausgleichsgesetzes Rechnung: Die vertikale Umsatzsteuerverteilung wird zugunsten der Länder ab 2026 jährlich aufwachsend von 135 Mio. € auf bis zu 1,3 Mrd. € pro Jahr ab 2030 angepasst.

Die Bundesregierung legt dem Deutschen Bundestag jährlich einen Bericht über den Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder vor (GaFöG-Bericht). Federführend ist das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hier ist auch die Geschäftsstelle zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter angesiedelt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.bmbfsfj.bund.de/ganztag und www.recht-auf-ganztag.de

Weiterlesen und Quelle: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/pressemitteilungen/vor-inkrafttreten-des-rechtsanspruchs-ganztagsausbau-geht-kontinuierlich-voran-276946

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Rauschen im Blätterwald …

Fokus online: Kriminelle Online-Tricks in der Black Week: So erkennen Sie die fiesesten Maschen

Die Rabattschlachten rund um Black Friday und die Black Week sind ein Eldorado für Betrüger: Fake-Shops, Paket-Phishing, Deep-Fake-Influencer und überzogene Rabattversprechen. Wie Sie sich vor Schaden schützen.

© und weiterlesen auf https://www.focus.de/finanzen/kriminelle-online-tricks-in-der-black-week-so-erkennen-sie-die-fiesesten-betrugsmaschen_2b0607fe-98c5-4c85-af96-ac8cac2efefa.html

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Black-Friday-Deals locken: BSI warnt vor Betrugsmaschen beim Onlineshopping

22 Prozent der im Vorjahr von Cyberkriminalität betroffenen Personen haben Betrug beim Onlineshopping erlebt, so der Cybersicherheitsmonitor 2025. Im Vorfeld von Cyber Week, Black Friday und Weihnachtseinkäufen weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf ein deutlich erhöhtes Aufkommen betrügerischer Onlineshop-Angebote hin.

Cyberkriminelle nutzen die starke Nachfrage und den hohen Zeitdruck in diesen hochfrequenten Rabattwochen, um gefälschte Shops, manipulierte Produktseiten oder dubiose Werbeanzeigen zu platzieren. Kundinnen und Kunden werden gezielt mit knappen Countdown-Timern und extremen Rabatten zum Kauf gelockt. Das BSI beobachtet eine zunehmende Professionalisierung: Fake-Shops imitieren Marken-Bildsprache immer überzeugender, zeigen echte Produktfotos, verwenden korrektes Deutsch und kopieren Impressumsangaben existierender Unternehmen.

Mehr Informationen rund um Sicherheit beim Onlineshopping finden sich auf der Webseite des BSI. Um als Verbraucherinnen und Verbraucher rund um Sicherheit im digitalen Alltag auf dem Laufenden zu bleiben, stellt das BSI zudem den monatlichen Newsletter „Einfach Cybersicher“ zur Verfügung: Kostenlos und in leicht verständlicher Sprache landen Informationen damit direkt im E-Mail-Postfach.

Weiterlesen und Quelle: https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2025/251125_Black-Friday-Deals_Betrugsmaschen.html

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Vielfalt als Chance: Wie wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können

Wir leben in bewegten Zeiten. Krisen und Kriege brechen in unvorhergesehener Häufung über uns herein. Gefühle von Überforderung, Ermüdung und Verunsicherung nehmen zu. Der voranschreitende demographische Wandel, Zuwanderung aus anderen Teilen der Welt und das selbstbewusstere Auftreten einst wenig sichtbarer oder marginalisierter Gruppen tun das ihrige, um diese Gefühle in nennenswerten Teilen der Bevölkerung weiter zu verstärken. 

Die Reaktion ist häufig eine Rückbesinnung auf das Eigene in Abgrenzung vom Anderen oder Fremden. Sie geht einher mit einer Verengung der Perspektive und kann dazu führen, dass einzelne gesellschaftliche Gruppen für komplexe gesellschaftliche Problemlagen verantwortlich gemacht werden. 

 Mehr zum Thema: https://www.bosch-stiftung.de/de/storys/vielfalt-als-chance-wie-wir-den-gesellschaftlichen-zusammenhalt-staerken-koennen  

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Rauschen im Blätterwald …

Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): Ehemaliger SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird Chef der Bundeszentrale für politische Bildung

Er saß 20 Jahre für die Sozialdemokraten im Bundestag. Zum 1. Januar soll Sönke Rix nun einen Top-Job in der politischen Bildungsarbeit übernehmen. Die Spitze der Behörde ist seit Monaten verwaist.

© Weiterlesen auf https://www.rnd.de/politik/bundeszentrale-fuer-politische-bildung-spd-politiker-soenke-rix-wird-neuer-chef-SSSGMPY2PFDK5CHGSBGCYSOXWI.html

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„Dimension Digitalisierung – Für alle mehr drin“

Fachtagung zeigt Wege für Schule in der Kultur der Digitalität

Impulse zu KI, Demokratiebildung, digitalen Lernplattformen und innovativen Unterrichtskonzepten

Am 19. und 20. November 2025 kommen Expertinnen und Experten aus Politik, Bildungsverwaltung, Wissenschaft und Praxis in Berlin zusammen, um die digitale Transformation des Bildungswesens voranzubringen. Die Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Für alle mehr drin“, ausgerichtet vom Forum Bildung Digitalisierung gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der KMK-Präsidentschaft 2025, setzt Impulse für eine zukunftsfähige Schule in der Kultur der Digitalität.

Die Ergebnisse der Workshops und Diskussionsrunden sollen in die Weiterentwicklung der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ einfließen und die länderübergreifende Zusammenarbeit stärken.

Hintergrund
Die Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Für alle mehr drin“ ist ein zweitägiges internes Fachforum, das sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungsministerien, Schulaufsicht, Wissenschaft, Schulleitungen und Lehrkräfte richtet. Sie bietet Raum für Austausch und Vernetzung zu zentralen Zukunftsthemen der digitalen Bildung. Im Fokus stehen die Weiterentwicklung der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“, der Einsatz von KI im Unterricht, digitale Lernplattformen, Demokratiebildung, Game-Based Learning sowie die Nutzung von Bildungsdaten für individuelle Förderung. Ziel ist es, konkrete Handlungsperspektiven für die Länder und die gemeinsame Strategiearbeit zu entwickeln.

Die Fachtagung wird vom Forum Bildung Digitalisierung e. V. gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der KMK-Präsidentschaft 2025 sowie dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz organisiert.

Weiterlesen und Quelle : https://www.kmk.org/presse/pressearchiv/mitteilung/dimension-digitalisierung-fuer-alle-mehr-drin-fachtagung-zeigt-wege-fuer-schule-in-der-kultur-der-digitalitaet.html

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Ein Europäischer Schutzschild für die Demokratie

Ein Europäischer Schutzschild für die Demokratie und die EU-Strategie für die Zivilgesellschaft ebnen den Weg für stärkere und resilientere Demokratien

Die Kommission hat den Europäischen Schutzschild für die Demokratie vorgestellt, der konkrete Maßnahmen für die Stärkung, den Schutz und die Förderung starker und resilienter Demokratien in der gesamten EU umfasst. Ein offener zivilgesellschaftlicher Raum ist das Herzstück unserer Demokratien, und deshalb hat die Kommission zudem eine EU-Strategie für die Zivilgesellschaft vorgelegt, um zivilgesellschaftliche Organisationen, die in unseren Gesellschaften eine wesentliche Rolle spielen, stärker einzubinden, zu schützen und zu unterstützen. Beide Initiativen wurden in den politischen Leitlinien und in der diesjährigen Rede zur Lage der Union von Präsidentin von der Leyen vorgestellt.

Der Europäische Schutzschild für die Demokratie und die EU-Strategie für die Zivilgesellschaft enthalten Maßnahmen zum Schutz der wichtigsten Säulen unserer demokratischen Systeme: freie Menschen, freie und faire Wahlen, freie und unabhängige Medien, eine lebendige Zivilgesellschaft und starke demokratische Institutionen.

Europäischer Schutzschild für die Demokratie
Die Maßnahmen im Rahmen des Europäischen Schutzschilds für die Demokratie werden unsere kollektive Fähigkeit, gegen Informationsmanipulation und Desinformation vorzugehen, verbessern und unsere gesamtgesellschaftliche Resilienz stärken. Die drei Schwerpunkte des Europäischen Schutzschilds für die Demokratie sind 1) die Wahrung der Integrität des Informationsraums, 2) die Stärkung unserer Institutionen, faire und freie Wahlen, freie und unabhängige Medien und 3) die Stärkung der gesellschaftlichen Resilienz und des Engagements der Bürgerinnen und Bürger.

Als wichtiger Bestandteil des Europäischen Schutzschilds für die Demokratie wird ein neues Europäisches Zentrum für demokratische Resilienz eingerichtet, das das Fachwissen und die Ressourcen der EU und der Mitgliedstaaten zusammenbringt, um unsere kollektive Fähigkeit zu verbessern, Bedrohungen zu antizipieren, zu erkennen und darauf zu reagieren und demokratische Resilienz aufzubauen. Das Zentrum, in dessen Mittelpunkt die Mitgliedstaaten stehen, wird einen Rahmen für den Informationsaustausch und den Kapazitätsaufbau bilden – mit dem Ziel, neuartigen gemeinsamen Bedrohungen, insbesondere Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland sowie Desinformation, zu begegnen.

Weiterlesen und Quelle: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_25_2660