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Zustimmung zur liberalen Demokratie in Deutschland bleibt sehr hoch

Der neue „Demokratiemonitor 2026“ der Bertelsmann-Stiftung zeigt: Trotz deutlicher Kritik am praktischen Funktionieren politischer Institutionen bleibt die grundsätzliche Zustimmung zur liberalen Demokratie in Deutschland sehr hoch – und hat sich seit 2019 in Teilen sogar verbessert. Eine breite Mehrheit (82 Prozent) befürwortet überdurchschnittlich stark demokratische Werte, zugleich klafft in vielen Bereichen eine spürbare Lücke zwischen Anspruch (Legitimität) und wahrgenommener Umsetzung (Performanz), besonders bei den Parteien. Die Forscher des Demokratiemonitors sehen darin keinen Anlass für Alarmismus, sondern ein Zeichen demokratischer Resilienz der Demokratie.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

 Weiterlesen und Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/zustimmung-zur-liberalen-demokratie-in-deutschland-bleibt-sehr-hoch

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Das Bildungssystem resilient machen

Bei einer Onlinetagung haben Fachleute und Gewerkschafter*innen diskutiert: Wie steht es um das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden? Und was hat das mit Schulqualität zu tun?

Rund ein Jahr nach dem Start der Kampagne „Uns geht’s gut?“ der Bundesschülerkonferenz (BSK) beklagt die stellvertretende Generalsekretärin Lilli Berthold ein mangelndes Engagement der Politik für die psychische Gesundheit von Schüler*innen. „Die Zahlen liegen auf dem Tisch, aber es gibt keine Handlungsstrategien oder Projekte“, sagte Berthold bei der GEW-Onlinetagung „Wohlbefinden und Schulqualität“. Das Ziel der Kampagne, die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zur bildungspolitischen Priorität zu machen, sei zwar in der Öffentlichkeit erfolgreich angekommen, aber „in der Politik stoßen wir auf viele Barrieren“.

„Nur wer sich wohlfühlt, kann gut lernen. Und nur wem es gut geht, kann auch gut unterrichten.“ (Anja Bensinger-Stolze)

Weiterlesen und Quelle: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/das-bildungssystem-resilient-machen

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Verändere die Welt mit Künstlicher Intelligenz

Der #BWKI2026 ist gestartet. Bis zum 28. Juni könnt ihr eure Ideen anmelden, allein oder im Team.

Eure Ideen sind gefragt! Verändert die Welt mit Künstlicher Intelligenz und entwickelt euer eigenes KI-Projekt. Setzt eure Idee um und nutzt dazu die Methoden des maschinellen Lernens. Der Wettbewerb richtet sich an SchülerInnen weiterführender Schulen. Eine Teilnahme im ersten Jahr nach dem Schulabschluss ist ebenfalls möglich, hier gilt das Datum der Anmeldung. Allein oder im Team mit bis zu 4 Personen könnt ihr euer eigenes KI-Projekt entwickeln. Meldet zunächst euch, euer Team und eure Projektidee an. Anschließend könnt ihr euer Projekt bearbeiten und bei uns einreichen. Seid ihr dabei?

Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen

Weiterlesen und Quelle: https://www.bw-ki.de/

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Rauschen im Blätterwald …

NDR: Von der Kita in die Schule. Warum das immer mehr Kindern schwerfällt

Die Schuleingangsuntersuchungen liefern jedes Jahr ein umfängliches Bild zum Entwicklungsstand von Kindern. Seit einigen Jahren nehmen Auffälligkeiten und Förderbedarfe jedoch zu. Ein neues Programm soll nun den Fokus verändern.

© Hören auf https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/von-der-kita-in-die-schule-warum-immer-mehr-kindern-schwerfaellt,schuleingangsuntersuchung-104.html

WERTvolle Wimmelgeschichten

Wertebildung ist ein zentraler Teil von Bildung und vollzieht sich in der Auseinandersetzung des Einzelnen mit seiner sozialen Umwelt, v.a. durch das Erleben und Reflektieren von Werten, Normen und Regeln. Werte „entstehen“ in der Begegnung sowie Interaktion von und mit Menschen.
So erfolgt Wertebildung meist implizit, also fortwährend „nebenbei“, in dem Werte im Alltag erfahren, erlebt und erlernt werden. Vorbilder, d.h. persönliche Beziehungen und Bindungen sind für die Entwicklung von Werten entscheidend.
Explizite Wertebildung zielt darauf ab, mit Kindern über Werte, Normen und Regeln ins Gespräch zu kommen.
Genau dazu laden die 4 DialogBilder ein, die im Projekt „WERTvolle Wimmelgeschichten“ im Rahmen des Förderprogramms „Erstellung von digitalen Lehr- und Lernmitteln mit Citizen Science-Methoden der Innovationsstiftung für Bildung“ von der Education Group entwickelt und erstellt wurden.

Aufbereitet als mehrsprachige eBooks

Die WERTvollen Wimmelgeschichten wurden als digitales Blätterbuch umgesetzt. Jede Detailszene aus dem Bild wird mehrsprachig angeboten. Sowohl Text sowie Audio zur Detailszene stehen in 7 Sprachen (Deutsch, Englisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Rumänisch, Albanisch, Türkisch, Arabisch) zur Verfügung. Die Sprache kann per Mausklick einfach gewählt und die Impulsfragen angehört werden. Die eBooks werden unter der Creative-Commons-Lizenz cc-by-nc-sa zur Verfügung gestellt.

Weiterlesen und Quelle: https://themen.schule.at/themen/dialogbilder

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Vorreiter in der digitalen Bildung ausgezeichnet

Smart-School-Preisverleihung 2026

Die Verleihung zeichnete Schulen aus, die mit innovativen Lernkonzepten Jugendliche gezielt auf die digitale Welt vorbereiten. Verliehen wird der Preis vom Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche, Bitkom e.V.

Am 16. April hat Bundesbildungsministerin Karin Prien bei einer Preisverleihung in Berlin die Gewinnerschulen des Smart-School-Wettbewerbs 2026 gewürdigt. Mit der Auszeichnung prämiert der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche, Bitkom e.V., Schulen, die die digitale Bildung konsequent weiterentwickeln, innovative Lernkonzepte realisieren und ihre Schülerinnen und Schüler gezielt auf die digitale Welt vorbereiten. Die Preisträger erlangten damit das offizielle Siegel „Smart School“. Karin Prien übernahm den Vorsitz der Jury.

Den digitalen Wandel pädagogisch umsetzen 

Die Smart-School-Initiative stärkt seit zehn Jahren den digitalen Wandel an unterschiedlichen Schulformen in ganz Deutschland. Prämiert werden Schulen, die moderne Infrastruktur, digitale Unterrichtsgestaltung und pädagogische Innovationen überzeugend und verantwortungsvoll miteinander verbinden – und damit zeigen, wie Lernen im 21. Jahrhundert gelingen kann.

Der Smart-School-Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen für eine lebensnahe Bildung. Er macht sichtbar, wie engagiert Schulen und Lehrkräfte bundesweit daran arbeiten, den digitalen Wandel pädagogisch sinnvoll umzusetzen. 

Bewerbungsrunde 2027

Das Engagement einzelner Schulen ist ein guter Anfang, um Schülerinnen und Schüler mit der digitalen Welt besser vertraut zu machen. Das Ziel ist, gute Ideen in die Breite zu bringen. Deshalb wird in der nächsten Bewerbungsrunde des Smart-School-Wettbewerbs der Transfer im Fokus liegen. Hier sollen Kooperationen gefördert, Partnerschaften gestärkt und der Austausch intensiviert werden. Die Gewinner der kommenden Runde werden 2027 ausgezeichnet.Weiterlesen und Quelle: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/karin-prien-zeichnet-vorreiter-in-der-digitalen-bildung-aus-283380

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Schweigen ist nicht neutral – Menschenrechtliche Anforderungen an Neutralität und Kontroversität in der Schule

Wahlen oder aktuelle Kontroversen in Medien und Gesellschaft sind ein willkommener Anlass, politische Prozesse auch in der Schule zu erörtern. Viele Lehrpersonen sind jedoch verunsichert, was die Behandlung von Parteien und politischen Standpunkten betrifft: Wie sehr können sie sich positionieren, ohne das Neutralitätsgebot zu verletzen? Welche Bedeutung haben Begriffe wie das Kontroversitätsgebot aus dem Beutelsbacher Konsens? Sollen Lehrpersonen diskriminierende Äußerungen, die im Unterricht fallen, tolerieren oder einschreiten? Die Menschenrechte können hier für Klarheit sorgen.

Weiterlesen und Quelle: https://www.bpb.de/themen/bildung/dossier-bildung/553469/schweigen-ist-nicht-neutral

Feierliche Unterzeichnung der gemeinsamen Erklaerung zur Einfuehrung des Faches „Christliche Religion nach evangelischen und katholischen Grundsaetzen“ am 05.09.2025 im Gaestehaus der Staatskanzlei in Hannover.
Bischof Thomas Adomeit (Ev.-luth. Kirche in Oldenburg), Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Bischof Heiner Wilmer (Bistum Hildesheim), nach der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklaerung.

Foto: Jens Schulze

Neues Schulfach „Christliche Religion“ startet 2026 in Niedersachsen

Katholische Bistümer, evangelische Kirche und das Land Niedersachsen führen ab August 2026 das Fach „Christliche Religion“ ein. Es ersetzt die bisherigen konfessionellen Fächer und wird bundesweit einmalig gemeinsam verantwortet.

In Niedersachsen gibt es bald ein neues Schulfach: Die evangelischen Kirchen und katholischen Bistümer in Niedersachsen haben am 5.9.2025 im Gästehaus der Landesregierung in Hannover eine Vereinbarung mit dem Land Niedersachsen über die Einführung des Unterrichtsfachs „Christliche Religion nach evangelischen und katholischen Grundsätzen“ (kurz: Christliche Religion) unterzeichnet.
Anstelle der bisherigen Unterrichtsfächer Evangelische Religion und Katholische Religion wird an den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen ein Religionsunterricht eingeführt, der inhaltlich gemeinsam von den katholischen Bistümern und evangelischen Kirchen in Niedersachsen verantwortet wird. Das Fach wird aufsteigend im Primarbereich und im Sekundarbereich I zum 01.08.2026 verpflichtend eingeführt. In dieser Form ist das Fach einmalig in Deutschland.

Weiterlesen und Quelle: https://www.erzbistum-paderborn.de/news/neues-schulfach-christliche-religion-startet-2026-in-niedersachsen/-ki-in-der-bildung-aus/