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Schöne und erholsame Festtage!

Das didactmedia-Team wünscht Ihnen und Ihren Familien schöne und erholsame Festtage!

Wir bedanken uns herzlich für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Mit den besten Wünschen für Sie persönlich und für unsere gemeinsamen Ziele und Projekte im Jahr 2026 verabschieden wir uns ab 22. Dezember 2025 in die Weihnachtsferien.

Bis dahin sind wir für alle Ihre Anliegen gerne zu erreichen.

Die nächste Freitagspost erscheint am 22. Januar 2026.

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Rauschen im Blätterwald …

Kindersache: Jetzt werden Grittibänze gebacken – Weihnachten in der Schweiz

Mia wohnt in der Deutschschweiz. Dazu gehören zum Beispiel Zürich, Basel und Bern. Sie erzählt etwas über die Adventszeit in der Schweiz und welche Kekse besonders gerne gegessen werden. 

© Weiterlesen auf https://www.kindersache.de/bereiche/wissen/andere-laender/jetzt-werden-grittibaenze-gebacken-weihnachten-der-schweiz

UNICEF

Kinder aus aller Welt: Hier nur gute Nachrichten

UNICEF: Oft bekommen negative Meldungen mehr öffentliche Aufmerksamkeit als positive. Dabei gibt es sie, die inspirierenden Geschichten, die Hoffnung und gute Laune machen! Hier sammeln wir für Sie die besten Nachrichten, die das Leben von Kindern weltweit betreffen. Jeden Monat kommen neue gute Nachrichten hinzu.

Weiterlesen und Quelle: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/-/gute-nachrichten/273462

Kinderrechte und Kindeswohl sind weltweit unter Druck. Wer sich informieren möchte findet auf dem Blog von UNICEF regelmäßig Hintergrundinformationen https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog

JIM-Studie 2025

JIM-Studie 2025 – Jugend, Information, Medien

Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Wie bereits im Vorjahr findet der häufigste Einsatz von KI im Zusammenhang mit Schulaufgaben statt: 74 Prozent der 12- bis 19-Jährigen nutzen KI-Anwendungen für Hausaufgaben oder zum Lernen (2024: 65 %). Deutlich gewachsen ist die Nutzung zur Informationssuche – sie stieg gegenüber 2024 um 27 Prozentpunkte auf 70 Prozent. Hinter klassischen Suchmaschinen wird ChatGPT bereits am zweithäufigsten als Recherche- und Informationstool verwendet. Die von KI gelieferten Informationen halten 57 Prozent dabei für vertrauenswürdig. Auch um sich erklären zu lassen, wie etwas funktioniert, setzt mehr als die Hälfte KI ein. Der Gebrauch „zum Spaß“ ist hingegen leicht rückläufig. Insgesamt zeigt sich: KI ist für viele Jugendliche in kurzer Zeit zu einem zentralen Alltagswerkzeug geworden.

Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit der Jugendlichen liegt bei knapp vier Stunden täglich. Mit dem Alter nimmt sie zu, von unter drei Stunden bei den Jüngsten (12–13 Jahre) auf über viereinhalb Stunden bei den Volljährigen (18–19 Jahre). Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Besonders vor dem Zubettgehen hat das spürbare Auswirkungen: Rund 30 Prozent berichten, morgens oft müde zu sein, weil sie ihr Handy nachts zu spät aus der Hand legen

Hinweis: Die JIM-Studie 2025 ist ab sofort als Printexemplar bestellbar.

Weiterlesen und Quelle: https://mpfs.de/studie/jim-studie-2025/

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Noch bis April 2026: „Respekt“. Eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein

„Respekt“ ist eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein der Stiftung Historische Museen Hamburg. Sie lädt Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene dazu ein, sich zentralen Fragen zu den Themen Identität, Diskriminierung und Gleichberechtigung anzunähern. Im Fokus steht der Austausch über einen respektvollen Umgang miteinander in der Schule, bei der Ausbildung und beim Berufseinstieg.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen danach, wer man ist, was einen ausmacht, zu wem man gehört und zu was man gemacht wird. Dabei arbeitet die Ausstellung mit einer Reihe von verschiedenen Vermittlungsformaten: kurze Texte, Videoclips und Grafiken werden mit spielerischen Angeboten, Modulen zur Selbstbefragung und Orten zum Debattieren kombiniert.

„Respekt“ bietet somit vor allem Schulklassen und Jugendgruppen eine spannende Möglichkeit, gemeinsam außerhalb des Klassenzimmers in bunt-anregender Atmosphäre neue Gesprächsimpulse zu erhalten und der Entstehung von Vorurteilen und diskriminierendem Verhalten auf den Grund zu gehen. Dabei soll auch die Rolle von Sprache im Umgang miteinander thematisiert werden. Bei einem Job-Speed-Dating erfahren die Jugendlichen, mit wie vielen Klischees die Vorstellungen von der Berufswahl oft aufgeladen sind. Auf einem Zeitstrahl können sie in die Vergangenheit reisen und Meilensteine in der Geschichte der Gleichberechtigung Jahren und Ereignissen zuordnen.

Weiterlesen und Quelle: https://www.shmh.de/ausstellungen/respekt/

Screenshot 2025-12-04 at 09-40-22 Startseite - Ganztagsbetreuung

Ganztagsausbau geht kontinuierlich voran

Bundeskabinett beschließt Bericht über Ausbaustand der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder

Das Bundeskabinett hat den dritten Bericht der Bundesregierung über den Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder beschlossen. Am 1. August 2026 wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter jahrgangsweise in Kraft treten. Damit werden bis im Schuljahr 2029/30 Kinder der ersten bis zur vierten Jahrgangsstufe einen Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung haben.

Der dritte Bericht der Bundesregierung über den Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder zeigt, dass die Mehrheit der Familien Ganztagsangebote in Anspruch nimmt: im Schuljahr 2023/24 besuchten rund 1,9 Millionen aller sechseinhalb- bis zehneinhalbjährigen Kinder in der Bevölkerung eine Ganztagsschule oder eine Tageseinrichtung (Hort). Das sind 57 Prozent (westdeutsche Länder 51 %, ostdeutsche Länder 84 %). Bis zum Schuljahr 2029/30 werden zusätzlich im deutschlandweiten Mittel etwa 264.000 Plätze benötigt. Der prognostizierte Ausbaubedarf hat sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich reduziert, u. a., da Länder und Kommunen mit Unterstützung des Bundes stetig neue Plätze geschaffen haben.

In der Prognose des Elternbedarfes wurde mit zwei Szenarien gearbeitet. Im Szenario eines konstant bleibenden Bedarfs werden im Schuljahr 2026/27 (2029/30) rund 166.000 (190.000) und im Szenario eines deutlich steigenden Bedarfs 284.000 (339.000) zusätzliche Plätze benötigt. Dabei fällt der überwiegende Teil des quantitativen Ausbaubedarfs auf die westdeutschen Flächenländer, während in den ostdeutschen Ländern vor allem ein qualitativer Ausbau stattfindet. Wird nur der zusätzliche Platzbedarf für die erste Klasse im Schuljahr 2026/27 betrachtet, für die der aufwachsende Rechtsanspruch zum 1. August 2026 zunächst gilt, werden bei konstantem Bedarf bis zu 30.000 und bei steigendem Bedarf bis zu 65.000 Plätze zusätzlich benötigt. Laut Bericht rechnen die Landesverantwortlichen damit, dass sie zu Beginn des Rechtsanspruchs im Schuljahr 2026/27 ein (eher) bedarfsdeckendes Angebot vorhalten können.

Die Bundesregierung stellt mit dem Beschleunigungsprogramm bis Ende 2022 sowie dem Investitionsprogramm Ganztagsausbau 2023-2029 rund 3,5 Milliarden Euro für Investitionen in den Ausbau der kommunalen Bildungsinfrastruktur zur Verfügung, um den notwendigen Platzausbau zu unterstützen. Den durch den Rechtsanspruch entstehenden zusätzlichen Betriebskosten der Länder trägt der Bund durch Änderung des Finanzausgleichsgesetzes Rechnung: Die vertikale Umsatzsteuerverteilung wird zugunsten der Länder ab 2026 jährlich aufwachsend von 135 Mio. € auf bis zu 1,3 Mrd. € pro Jahr ab 2030 angepasst.

Die Bundesregierung legt dem Deutschen Bundestag jährlich einen Bericht über den Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder vor (GaFöG-Bericht). Federführend ist das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hier ist auch die Geschäftsstelle zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter angesiedelt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.bmbfsfj.bund.de/ganztag und www.recht-auf-ganztag.de

Weiterlesen und Quelle: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/pressemitteilungen/vor-inkrafttreten-des-rechtsanspruchs-ganztagsausbau-geht-kontinuierlich-voran-276946

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Rauschen im Blätterwald …

Fokus online: Kriminelle Online-Tricks in der Black Week: So erkennen Sie die fiesesten Maschen

Die Rabattschlachten rund um Black Friday und die Black Week sind ein Eldorado für Betrüger: Fake-Shops, Paket-Phishing, Deep-Fake-Influencer und überzogene Rabattversprechen. Wie Sie sich vor Schaden schützen.

© und weiterlesen auf https://www.focus.de/finanzen/kriminelle-online-tricks-in-der-black-week-so-erkennen-sie-die-fiesesten-betrugsmaschen_2b0607fe-98c5-4c85-af96-ac8cac2efefa.html

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Black-Friday-Deals locken: BSI warnt vor Betrugsmaschen beim Onlineshopping

22 Prozent der im Vorjahr von Cyberkriminalität betroffenen Personen haben Betrug beim Onlineshopping erlebt, so der Cybersicherheitsmonitor 2025. Im Vorfeld von Cyber Week, Black Friday und Weihnachtseinkäufen weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf ein deutlich erhöhtes Aufkommen betrügerischer Onlineshop-Angebote hin.

Cyberkriminelle nutzen die starke Nachfrage und den hohen Zeitdruck in diesen hochfrequenten Rabattwochen, um gefälschte Shops, manipulierte Produktseiten oder dubiose Werbeanzeigen zu platzieren. Kundinnen und Kunden werden gezielt mit knappen Countdown-Timern und extremen Rabatten zum Kauf gelockt. Das BSI beobachtet eine zunehmende Professionalisierung: Fake-Shops imitieren Marken-Bildsprache immer überzeugender, zeigen echte Produktfotos, verwenden korrektes Deutsch und kopieren Impressumsangaben existierender Unternehmen.

Mehr Informationen rund um Sicherheit beim Onlineshopping finden sich auf der Webseite des BSI. Um als Verbraucherinnen und Verbraucher rund um Sicherheit im digitalen Alltag auf dem Laufenden zu bleiben, stellt das BSI zudem den monatlichen Newsletter „Einfach Cybersicher“ zur Verfügung: Kostenlos und in leicht verständlicher Sprache landen Informationen damit direkt im E-Mail-Postfach.

Weiterlesen und Quelle: https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2025/251125_Black-Friday-Deals_Betrugsmaschen.html

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Vielfalt als Chance: Wie wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können

Wir leben in bewegten Zeiten. Krisen und Kriege brechen in unvorhergesehener Häufung über uns herein. Gefühle von Überforderung, Ermüdung und Verunsicherung nehmen zu. Der voranschreitende demographische Wandel, Zuwanderung aus anderen Teilen der Welt und das selbstbewusstere Auftreten einst wenig sichtbarer oder marginalisierter Gruppen tun das ihrige, um diese Gefühle in nennenswerten Teilen der Bevölkerung weiter zu verstärken. 

Die Reaktion ist häufig eine Rückbesinnung auf das Eigene in Abgrenzung vom Anderen oder Fremden. Sie geht einher mit einer Verengung der Perspektive und kann dazu führen, dass einzelne gesellschaftliche Gruppen für komplexe gesellschaftliche Problemlagen verantwortlich gemacht werden. 

 Mehr zum Thema: https://www.bosch-stiftung.de/de/storys/vielfalt-als-chance-wie-wir-den-gesellschaftlichen-zusammenhalt-staerken-koennen